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Vorsitzende

Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek

Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek

Berufliche Laufbahn:

Die bisherige Landesrätin für Gesundheit, Soziales und Jugendwohlfahrt in Niederösterreich ist seit 18. Dezember 2008 Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst.

Von 2001 bis 2004 war Gabriele Heinisch-Hosek Kinder- und Jugendsprecherin der sozialdemokratischen Parlamentsfraktion. Seit 2001 ist sie Bezirksfrauenvorsitzende der SPÖ-Mödling. Von 2004 bis April 2008 war Heinisch-Hosek Frauensprecherin der SPÖ im Parlament und Vorsitzende des parlamentarischen Gleichbehandlungsausschusses und hatte diese Position bis zu ihrer Angelobung als Landesrätin für Gesundheit, Soziales und Jugendwohlfahrt am 10. April 2008 inne.

Gabriele Heinisch-Hosek maturierte 1980 an einem Oberstufenrealgymnasium in Wien. Nach ihrer Lehramtsprüfung für Hauptschulen in den Fächern Deutsch und Bildnerische Erziehung an der Pädagogischen Akademie in Baden begann sie ab November 1984 als Hauptschullehrerin im Wiener Schuldienst. Ab 1985 unterrichtete Heinisch-Hosek an der Wiener Schwerhörigenschule und legte 1992 die Lehramtsprüfung für Sonderschulen für schwerhörige und gehörlose Kinder ab.

Ihre politische Laufbahn begann 1990 im Gemeinderat in Guntramsdorf, 1995 wurde sie geschäftsführende Gemeinderätin für Kunst, Kultur, Unterricht und Erziehung. 1999 wurde sie zur Nationalratsabgeordneten der Bezirke Mödling und Wien-Umgebung.

Büro der Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst

Minoritenplatz 3, 1010 Wien,
Tel. 01/53 115-0



Geschäftsführung der IMAG GMB, BKA, Abteilung II/1 - Impressum - last update: 14.12.2007